Rosmarinöl für die Haut: Effektivität, Tipps und Vorteile
- Jan 3, 2022
- 2 min read

Rosmarin ist ein äußerst vielseitiges Gewürz. Viele kennen es natürlich als schmackhaftes Küchenkraut. Aber dass es auch als Heilpflanze dienlich ist und aus dem Kraut ein ätherisches Öl destilliert werden kann, das zur Schönheitspflege dient, wissen nicht so viele.
Im folgenden Artikel kann dem abgeholfen werden.
Rosmarin ist ein Kulturgewächs, das schon seit altersher für die verschiedensten Zwecke angewendet wird. Es besteht aus hochwirksamen Inhaltsstoffen, die nicht nur Haut und Haare schöner machen, sondern unter anderem auch das Konzentrationsvermögen steigern. Der Herstellungsprozess ist vergleichsweise aufwendig, weshalb viele Hersteller versucht sind, an der einen oder anderen Stelle ein paar Euros einzusparen. Wer aber in den Genuss der vollen Wirkpower kommen möchte, sollte deshalb auf gute Qualität achten. Manchmal duftet das Öl nur nach Rosmarin, ist in Wahrheit aber mit Pestiziden oder anderen Fremdstoffen gestreckt. Bio-Qualität sollte es also schon sein, worüber ein Echtheitssiegel auf der Flasche Auskunft gibt. Das Öl kostet dann zwar ein paar Euros mehr, aber die Flasche hält dafür auch länger. Denn für eine Anwendung sollte man idealerweise jeweils nur wenige Tropfen verwenden, da die Inhaltsstoffe im Öl sehr hoch konzentriert sind. Übertreibt man es mit der Dosierung, können Hautreizungen oder andere unerwünschte Nebenwirkungen die Folge sein.
Rosmarinöl Haut
Wendet man das Rosmarinöl richtig an, hat man dafür gute Chancen Hautprobleme wieder in den Griff bekommen. Hierzu vermengt man das Rosmarinöl einfach mit Hautcremes oder Pflegelotionen, die man ohnehin benutzt und wendet diese wie gehabt an. Auf diese Weise verbinden sich die Vorteile beider Pflegeprodukte. Aufgrund der antiseptischen und antibakteriellen Wirkung des Rosmarinöls können Akne, Ekzeme und sogar Fußpilz dann allmählich abklingen. Wer unter Schuppenflechte auf der Kopfhaut leidet, verwendet am besten ein Trägeröl und träufelt ein paar Tropfen ätherisches Rosmarinöl hinein. Anschließend massiert man sich damit die Kopfhaut und lässt das Ganze ein paar Minuten einwirken. Auch hier sollten bald Erfolge sichtbar werden. Als Trägeröl eignen sich übrigens Mandelöl oder Olivenöl besonders gut. Wer die Schuppenflechte oder andere Hautstörungen am ganzen Körper hat, nimmt einfach ein Rosmarinbad. Hierzu wird das ätherische Öl einfach dem normalen Badezusatz beigegeben und dann heißt es nur noch genießen. Selbst Cellulite sollen auf diese Weise schon erfolgreich behandelt worden sein. Letzteres liegt an den durchblutungsfördernden Eigenschaften des ätherischen Rosmnarinöls, die das Bindegewebe wieder strafft und so die Haut wieder jung aussehen lässt.
All das liegt natürlich an den hochwirksamen Inhaltsstoffen im Rosmarinöl, weshalb es auch so wichtig ist auf gute Qualität zu achten. Ein gutes Rosmarinöl verfügt stets über ausreichende Mengen an Linalool, Cineol, Thymol und andere Wirkstoffe. Und diese sind dafür verantwortlich, dass mit reinem Rosmarinöl auch der pH-Wert der Haut wieder ins Gleichgewicht gebracht werden kann. Ist die Haut zu basisch bzw. zu sauer, normalisieren sich die Werte meistens wieder schnell.


Comments